Lupinen zeichnen sich durch eine hohe Anpassungsfähigkeit und Robustheit aus. Sie sind sowohl für die menschliche Ernährung als auch als proteinreiches Tierfutter geeignet, wodurch die Lupine Landwirten als Nischenkultur dienen kann und die Selbstversorgung mit heimischem Futter erleichtert. Durch die in den 90er Jahren erstmals aufgetretene Pilzkrankheit Anthraknose ist die Lupine jedoch fast vollständig aus dem Anbau verschwunden.

gzpk-Züchterin Miriam Kamp (links) und FiBL-Züchterin Christine Arncken (rechts) im Lupinenversuch in Feldbach.
Züchtung neuer Sorten für die Schweiz
Weiterführende Informationen
Lupine im Ackerbau auf bioaktuell.ch (Link)
Züchtungsforschung des FiBL zur Lupine (Link)
Swiss Legume Hub – Schweizer Wissensplattform für Hülsenfrüchte (Link)
Rezepte mit Erbsen, Lupinen & Co. (PDF)
Pressestimmen
Doppelte Hürden erschweren die Schweizer Lupinenzüchtung (PDF)
Schweizer Bauer (14.01.2026)
Die heimische Pflanze mit Superfood-Potenzial (PDF)
Sonntagszeitung (4.4.2021)
Lupinen als attraktive heimische Eiweissträger (PDF)
Der Zürcher Bauer (Nr.10/2019)
