Erbse und Co. – die zukünftigen Stars auf unseren Feldern?

Pflanzliche Proteinquellen finden immer häufiger den Weg auf unsere Teller. Für die Landwirtschaft bietet sich hier eine Chance, den Wandel zu einer nachhaltigeren Produktion zu vollziehen.

Die Körnererbse ist eine der ältesten Kulturpflanzen. Bereits 7000 vor Christus wurde sie aus Wilderbsen in Kleinasien selektiert und angebaut. Mit der Umstellung der Ernährungsgewohnheiten in den Industrienationen im 20. Jahrhundert, insbesondere der Steigerung tierischer Eiweisse (Proteine) in der menschlichen Ernährung, verschwanden die Körnererbsen weitgehend aus der mitteleuropäischen Küche.

Nun erleben Körnererbsen und andere Hülsenfrüchte (im Fachjargon: Leguminosen) eine neue Blüte. Vor allem in unseren Nachbarländern, aber auch in der Schweizer Landwirtschaft stieg in den letzten Jahren die prozentuale Anbaufläche von Körnerleguminosen wie Körnererbsen, Lupinen, Ackerbohnen oder Sojabohnen.

Der Text von Agata Leska und Sebastian Kussmann erschien in der Zeitschrift e-agil – Bulletin der Beratung im ländlichen Raum (Nr. 3 / Dezember 2020). Lesen sie den ganzen Text.